Juristendeutsch trifft Humor

Ein Vortrag über Recht muss weder schwer verständlich noch langweilig sein. Das hat uns eine Teilnehmerin bestätigt, die einen Vortag von Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gehört hat.

Es war erstaunlich, wie humorvoll Anwaltsdeutsch sein kann…“ so ihr Kommentar – und wir haben uns über dieses Lob sehr gefreut. Noch mehr freuen wir uns, dass die Erklärungen ihr für die eigene Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht weitergeholfen haben, wie sie uns in Ihrer Nachricht weiter schreibt.

Vortrag: Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel hält am 11. April 2019 für die Bewohner des Seniorenheims in Timmendorfer Strand und deren Angehörige einen Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Wer möchte nicht im Krankheitsfall selbst entscheiden, welche Behandlung man wünscht oder ablehnt? Dennoch haben immer noch viele Menschen, die in eine solche Situation geraten, keine Patientenverfügung verfasst. Sei es, weil sie dieses schwierige Thema vor sich hergeschoben haben oder weil sie es noch gar nicht für nötig empfunden haben, sich damit auseinanderzusetzen. Aber auch bei einer vorliegenden Patientenverfügung kommt es viel zu oft vor, dass diese wirkungslos ist. Das liegt meist an zu allgemeinen und nicht eindeutigen Formulierungen oder weil beispielsweise kostenlose Vorlagen einfach ohne Beratung ausgefüllt wurden.

Dr. Dr. Ruppel erläutert in seinem Vortrag am 11. April 2019 im Seniorenheim in Timmendorfer Strand wie eine Patientenverfügung ausgefüllt und formuliert wird, damit sie den individuellen Behandlungswünschen des Betroffenen entspricht und das Recht auf Selbstbestimmung wirksam schützt. Der Vortrag richtet sich an die Bewohner des Seniorenheims und deren Angehörige.

Außer zur Patientenverfügung erläutert Dr. Dr. Ruppel auch, was bei einer Vorsorgevollmacht zu beachten ist. Dieses Dokument gehört ebenso zur Vorsorge wie eine Patientenverfügung. Fehlt diese Vollmacht, bestimmt das Gericht, wer als Betreuer über Bankangelegenheiten etc. entscheidet – das ist dann meist nicht die Person, die sich der Betroffene wünscht.

Dr. Dr. Ruppel geht in seinem Vortrag unter anderem auf häufig gestellte Fragen ein:

  • Was ist eine Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und wie unterscheiden sie sich?
  • Sind Vorlagen zum Ankreuzen geeignet?
  • Was muss ich bei den Formulierungen der Patientenverfügung beachten?
  • Welche Risiken birgt eine Vorsorgevollmacht?
  • Kann eine Vorsorgevollmacht eine Patientenverfügung ersetzen?

Dr. Dr. Ruppel ist auf Medizin- und Gesundheitsrecht spezialisiert. Eines seiner Spezialgebiete ist das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Dieser Vortrag ist nicht öffentlich. Wenn Sie Fragen zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht haben oder Dr. Dr. Ruppel als Referent zu diesem Thema in Ihre Einrichtung einladen wollen, rufen Sie uns einfach an unter: 0451/29 366-500 oder nutzen Sie unsere Kontaktseite.

Vortrag bei der Apobank: „Finanzplanung – gestalten Sie die Zukunft nach Ihren Vorstellungen“

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank veranstaltet am 14. November 2018 in Lübeck einen Nachmittag zum Thema „Finanzplanung – gestalten Sie die Zukunft nach Ihren Vorstellungen„.

Neben Referenten der Apobank hält Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel einen Vortrag zur vermögensrechtlichen Vorsorge bei Alter und Krankheit.

Beginn ist um 16.00 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt über die Apobank.

Erinnerung: Notfallvorsorge für Unternehmer – Vortrag am 24. April bei der IHK Lübeck

Am 24. April ab 17.30 Uhr hält Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel in der IHK Lübeck, Fackenburger Allle 2, einen Vortrag zur Notfallvorsorge für Unternehmer, unter anderem mit folgenden Themen:

  • Wie können sich Unternehmer auf Notfälle vorbereiten?
  • Welche rechtlichen Änderungsbedarfe gibt es? Sollte die Rechtsform gewechselt werden?
  • Welche praktischen Fragen (Kontozugriffe, Vollmachten) müssen gelöst werden?

Der Eintritt ist frei, die IHK bittet um eine kurze Anmeldung. Zeit für Rückfragen und Diskussion ist natürlich eingeplant.

Vortragsankündigung: Notfallvorsorge für Unternehmer

Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel hält am 24. April ab 17.30 Uhr in der IHK Lübeck, Fackenburger Allle 2, einen Vortrag zur Notfallvorsorge für Unternehmer.

  • Wie können Unternehmer für Notfälle wie Krankheit/Tod vorsorgen?
  • Wie kann das Lebenswerk erhalten, die Erben mit einem guten Verkaufspreis abgesichert werden?
  • Welche rechtlichen Änderungsbedarfe gibt es? Sollte die Rechtsform gewechselt werden?
  • Welche praktischen Fragen (Kontozugriffe, Vollmachten) müssen gelöst werden?

Der Eintritt ist frei, die IHK bittet um eine kurze Anmeldung.

Krisenfall? Notfallkoffer!

Fällt der Praxisinhaber in Folge von Unfall oder Krankheit aus), dann gibt es häufig niemanden, der  Gehälter und Rechnungen bezahlen kann, Kontovollmachten hat und einen Überblick über die finanziellen, organisatorischen und medizinischen Verhältnisse der Praxis hat. Im schlimmsten Fall kann dies zur Handlungsunfähigkeit der Praxis führen.

Um einem solchen Szenario vorzubeugen, bietet es sich an, einen virtuellen oder tatächlichen Notfallkoffer anzulegen – letztlich geht es dabei um eine strukturierte und sichere Dokumentation aller notwendigen Unterlagen wie Passwörter, Lizenzen, Vollmachten, Arbeitsplatzbeschreibungen, Aufgabenzuweisungen oder Online-Banking-Zugangsdaten. Diese sollten an einem sicheren, aber zugänglichen Ort lagern und regelmäßig aktualisiert werden.

Rechtsanwalt Dr. Dr. Ruppel berät Sie bei der Erstellung eines Notfallkoffers – damit bei plötzlichem Ausfall die Folgen für private Finanzen und die Praxis gering bleiben.

Nachfolgeberatung

Rechtsanwalt Dr. Thomas Ruppel hat bei der IHK zu Lübeck interessierte Abgeber und potentielle Übernehmer von Unternehmen beraten. Die IHK zu Lübeck bietet kostenfreie Nachfolgeberatung an, in der betriebswirtschaftliche und rechtliche Themen besprochen werden.

Auch im Medizinrecht ist Rechtsanwalt Dr. Ruppel vor allem in der Nachfolgeberatung tätig, insbesondere bei der Übernahme von Praxen (Praxiskauf, Praxisverkauf) und bei Vorsorgevollmachten für Unternehmer, die sich, ihren Betrieb und ihre Familie vor bedrohlichen Krisen bei Krankheit und Unfall schützen wollen.

Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Thomas Ruppel: Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht am 21.03.2017 in Wismar

Vortragsankündigung zum Thema Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Thomas Ruppel am 21. März 2017 um 18.00 Uhr im Haus Friedenshof der Seniorenheime der Hansestadt Wismar.

Ein aktuelles Gerichtsurteil des Bundesgerichtshofes lässt Zweifel an vielen Patientenverfügungen aufkommen. Rechtsanwalt Dr. rer. med. Thomas Ruppel informiert gemeinsam mit den Seniorenheimen der Hansestadt Wismar in einem Vortrag über notwendige Nachbesserungen, um im Zweifelsfall keine unwirksame Patientenverfügung zu haben.

Die Themen:
– Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung. Was ist was? Wo sind die Unterschiede?
– Kann mein Ehegatte mich vertreten?
– Wünsche, Werte, Ängste. Welche Alternativen gibt es zu Ankreuz-Patientenverfügungen?
– Was muss außer medizinischen Fragen noch geregelt werden?
– Wo muss ggf. nachgebessert werden?

Die Teilnahme ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls kostenfrei durch die Seniorenheime der Hansestadt Wismar gesorgt. Deshalb wird um eine kurze Anmeldung gebeten unter 0451/ 29 366 – 500 oder kanzlei [at] gesundheitsrecht [dot] de.

Veranstaltungsort: Seniorenheime der Hansestadt Wismar – Haus Friedenshof, Störtebekerstraße 2, 23966 Wismar, Großer Saal, 18.00 Uhr.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Seniorenheime der Hansestadt Wismar und Rechtsanwalt Dr. Thomas Ruppel.