Juristendeutsch trifft Humor

Ein Vortrag über Recht muss weder schwer verständlich noch langweilig sein. Das hat uns eine Teilnehmerin bestätigt, die einen Vortag von Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gehört hat.

Es war erstaunlich, wie humorvoll Anwaltsdeutsch sein kann…“ so ihr Kommentar – und wir haben uns über dieses Lob sehr gefreut. Noch mehr freuen wir uns, dass die Erklärungen ihr für die eigene Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht weitergeholfen haben, wie sie uns in Ihrer Nachricht weiter schreibt.

Erfolgreicher Aktionstag zur Unternehmensnachfolge

Auf breites Interesse stieß der Aktionstag „Unternehmensnachfolge – früher an später denken“, den die IHK-Schleswig-Holstein gemeinsam mit der Handwerkskammer Lübeck am 18.  Juni 2019 veranstaltet hat. 95 Interessierte nahmen das kostenlose Angebot wahr, sich in Fachvorträgen über die rechtlichen, finanziellen und steuerlichen Aspekte einer Betriebsübergabe und -übernahme zu informieren. Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel sprach in seinem Vortrag über das Thema „Notfallkoffer“. Dieser hilft, bei einem unvorhergesehenen Ausfall des Inhabers die Handlungsfähigkeit des Betriebs zu sichern.

Auf der Webseite der IHK Schleswig-Holstein lesen Sie den Nachbericht zur Veranstaltung: „Nachfolge sicher regeln“. Darin enthalten ist auch eine Videoumfrage, in der Dr. Dr. Thomas Ruppel und weitere Referenten Tipps zur Vorbereitung einer Übergabe und zur Nachfolgeregelung geben.

In Schleswig-Holstein stehen in den kommenden Jahren schätzungsweise 7.000 Unternehmen vor der Herausforderung, die Nachfolge zu organisieren. „Vor allem kleine und mittlere Unternehmen hätten es schwer, einen geeigneten Nachfolger zu finden,“ zitiert der Bericht Dr. Thilo Rohlfs, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, der sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer des Aktionstages richtete.

Unsere Kanzlei berät insbesondere Ärzte, Therapeuten und andere Leistungserbringer im Gesundheitssystem von der Praxisgründung bis zur Übergabe an die oder den Nachfolger. Bei Fragen zu dieser Thematik stehen wir Ihnen mit unserer Expertise und unserer Erfahrung im Gesundheitsrecht gerne zur Seite. Unsere Beratung beginnt nicht erst bei der Gestaltung des Übergabevertrags, sondern bereits bei der Planung und Vorbereitung einer Übergabe oder Übernahme.

Noch freie Plätze beim IHK-Aktionstag „Unternehmensnachfolge“

Am Dienstag, 18. Juni 2019 veranstaltet die IHK-Schleswig-Holstein in Lübeck einen kostenlosen Informationstag zum Thema „Unternehmensnachfolge – früher an später denken“. Von 10.00 bis 15.00 Uhr werden Fachvorträge zu unterschiedlichen Themen angeboten. Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel hält ebenfalls einen Vortrag. Sein Thema: „Notfallkoffer“.

Eine Praxis oder ein Unternehmen erfolgreich an eine oder einen NachfolgerIn zu übergeben, stellt viele Inhaber vor große Herausforderungen. Wie finde ich einen geeigneten Nachfolger? Was ist meine Praxis wert? Welche steuerlichen Aspekte sind zu beachten? Das sind nur einige Fragen, zu denen die Referenten Antworten geben.

Das Thema „Notfallkoffer“, das Dr. Dr. Thomas Ruppel in seinem Vortag behandelt, ist dabei ein Aspekt, der nicht erst bei der Übergabe einer Praxis oder eines Unternehmens relevant wird. Ein Notfallkoffer, der alle notwendigen Unterlagen und Informationen für die Handlungsfähigkeit eines Unternehmens beinhaltet, kann auch bei einem plötzlichen Ausfall des Inhabers durch Unfall oder Krankheit wichtig sein.

Mehr dazu erfahren Sie im Vortrag von Dr. Dr. Ruppel beim IHK-Aktionstag am 18.06.2019 um 12.00 Uhr. Der Aktionstag findet in den Räumen der Handwerkskammer Lübeck statt. Die Teilnahme am IHK-Aktionstag ist kostenlos. Informationen zum Programm und Anmeldung.

Vortrag: Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel hält am 11. April 2019 für die Bewohner des Seniorenheims in Timmendorfer Strand und deren Angehörige einen Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Wer möchte nicht im Krankheitsfall selbst entscheiden, welche Behandlung man wünscht oder ablehnt? Dennoch haben immer noch viele Menschen, die in eine solche Situation geraten, keine Patientenverfügung verfasst. Sei es, weil sie dieses schwierige Thema vor sich hergeschoben haben oder weil sie es noch gar nicht für nötig empfunden haben, sich damit auseinanderzusetzen. Aber auch bei einer vorliegenden Patientenverfügung kommt es viel zu oft vor, dass diese wirkungslos ist. Das liegt meist an zu allgemeinen und nicht eindeutigen Formulierungen oder weil beispielsweise kostenlose Vorlagen einfach ohne Beratung ausgefüllt wurden.

Dr. Dr. Ruppel erläutert in seinem Vortrag am 11. April 2019 im Seniorenheim in Timmendorfer Strand wie eine Patientenverfügung ausgefüllt und formuliert wird, damit sie den individuellen Behandlungswünschen des Betroffenen entspricht und das Recht auf Selbstbestimmung wirksam schützt. Der Vortrag richtet sich an die Bewohner des Seniorenheims und deren Angehörige.

Außer zur Patientenverfügung erläutert Dr. Dr. Ruppel auch, was bei einer Vorsorgevollmacht zu beachten ist. Dieses Dokument gehört ebenso zur Vorsorge wie eine Patientenverfügung. Fehlt diese Vollmacht, bestimmt das Gericht, wer als Betreuer über Bankangelegenheiten etc. entscheidet – das ist dann meist nicht die Person, die sich der Betroffene wünscht.

Dr. Dr. Ruppel geht in seinem Vortrag unter anderem auf häufig gestellte Fragen ein:

  • Was ist eine Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und wie unterscheiden sie sich?
  • Sind Vorlagen zum Ankreuzen geeignet?
  • Was muss ich bei den Formulierungen der Patientenverfügung beachten?
  • Welche Risiken birgt eine Vorsorgevollmacht?
  • Kann eine Vorsorgevollmacht eine Patientenverfügung ersetzen?

Dr. Dr. Ruppel ist auf Medizin- und Gesundheitsrecht spezialisiert. Eines seiner Spezialgebiete ist das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Dieser Vortrag ist nicht öffentlich. Wenn Sie Fragen zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht haben oder Dr. Dr. Ruppel als Referent zu diesem Thema in Ihre Einrichtung einladen wollen, rufen Sie uns einfach an unter: 0451/29 366-500 oder nutzen Sie unsere Kontaktseite.

Praxishomepage – gut besuchte Vorträge auf der TheraPro und der Therapie

Auf großes Interesse ist der RatgeberRecht Vortrag „Abmahnfalle Praxis-Webseite – wie Sie Ihre Homepage über die DSGVO hinaus rechtssicher gestalten“ gestoßen, den Rechtsanwalt Dr. Dr. Thomas Ruppel im Januar 2019 auf der TheraPro in Stuttgart und im März 2019 auf der Therapie in Leipzig gehalten hat. Beide Fachausstellungen richten sich an Leistungserbringer im Heilmittelbereich wie Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen.

Dr. Dr. Ruppel erläuterte in dem Vortrag, welche rechtlichen Vorgaben bei einer Praxishomepage zu beachten sind. Das beginnt schon damit, dass Online-Inhalte im Gesundheitswesen nicht nur der DSGVO entsprechen müssen. Das Haftungsrecht und das Heilmittelwerbegesetz beinhalten weitere Vorgaben. Wer als Praxisinhaber diese Regelungen nicht kennt, kann leicht abgemahnt werden. Schon ein kleiner Fehler im Impressum kann eine Haftungsklage nach sich ziehen. Ein Zitat eines Patienten, der sich auf der Webseite für eine erfolgreiche Behandlung bedankt, kann ebenfalls abgemahnt werden. Ein weiteres Thema war der Datenschutz bei Online-Fotos. Ein Foto, dessen Quelle nicht korrekt nach den Vorgaben des Autors oder der Bilddatenbank angegeben ist, verstößt gegen das Urheberrecht. Fotos von Personen, die der Veröffentlichung nicht ausdrücklich zugestimmt haben, verstoßen gegen das Persönlichkeitsrecht.

Beide Vorträge fanden in Zusammenarbeit mit dem Optica Abrechnungszentrum statt. Optica war auf der TheraPro sowie auf der Therapie mit einem Infostand vertreten und hat interessierten Therapeuten kostenlosen Eintritt zur Fachausstellung und damit auch zum Vortrag ermöglicht.

Im Anschluss an die Vorträge hatten die Teilnehmer jeweils ausführlich Gelegenheit, ihre Fragen am Optica-Stand direkt mit Dr. Ruppel zu besprechen. Das Interesse war so groß, dass die Gespräche bis zum Ende des offiziellen Messetages gingen. Die Wartezeit zu überbrücken, war aber denkbar angenehm – das Optica-Team versorgte die Besucher mit leckeren Smoothies und kreativen kleinen Köstlichkeiten.

Die Vorträge sind Teil des Infoservice RatgeberRecht – einer Kooperation zwischen der Rechtsanwaltskanzlei Dr. jur. Dr. rer. med. Ruppel und dem Optica Abrechnungszentrum.

Haben Sie Fragen zur rechtssicheren Praxishomepage oder möchten Sie Dr. Dr. Ruppel als Referent zu diesem Thema einladen? Rufen Sie uns einfach an unter: 0451/29 366-500 oder nutzen Sie unsere Kontaktseite.

Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Thomas Ruppel: Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht am 21.03.2017 in Wismar

Vortragsankündigung zum Thema Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Thomas Ruppel am 21. März 2017 um 18.00 Uhr im Haus Friedenshof der Seniorenheime der Hansestadt Wismar.

Ein aktuelles Gerichtsurteil des Bundesgerichtshofes lässt Zweifel an vielen Patientenverfügungen aufkommen. Rechtsanwalt Dr. rer. med. Thomas Ruppel informiert gemeinsam mit den Seniorenheimen der Hansestadt Wismar in einem Vortrag über notwendige Nachbesserungen, um im Zweifelsfall keine unwirksame Patientenverfügung zu haben.

Die Themen:
– Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung. Was ist was? Wo sind die Unterschiede?
– Kann mein Ehegatte mich vertreten?
– Wünsche, Werte, Ängste. Welche Alternativen gibt es zu Ankreuz-Patientenverfügungen?
– Was muss außer medizinischen Fragen noch geregelt werden?
– Wo muss ggf. nachgebessert werden?

Die Teilnahme ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls kostenfrei durch die Seniorenheime der Hansestadt Wismar gesorgt. Deshalb wird um eine kurze Anmeldung gebeten unter 0451/ 29 366 – 500 oder kanzlei [at] gesundheitsrecht [dot] de.

Veranstaltungsort: Seniorenheime der Hansestadt Wismar – Haus Friedenshof, Störtebekerstraße 2, 23966 Wismar, Großer Saal, 18.00 Uhr.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Seniorenheime der Hansestadt Wismar und Rechtsanwalt Dr. Thomas Ruppel.