RubiN für den MSD Gesundheitspreis 2021 nominiert

Viele ältere Menschen sind aufgrund einer oder mehrerer chronischer Erkrankungen nicht mehr in der Lage, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Um diesen Patienten dennoch ein möglichst eigenständiges Leben zu ermöglichen, wird im Rahmen des Pilotprojektes „RubinN “ ein Ansatz erforscht, Betroffene durch ein umfassendes Care- und Case-Management bei der Organisation medizinischer wie auch sozialer Versorgungsangebote zu unterstützen und diese erfolgreich in ihren Alltag zu intergrieren. Durch dieses Prinzip wird die Selbstständigkeit der Patienten so weit wie individuell möglich erhalten und gleichzeitig eine optimale Versorgung sichergestellt. Dadurch stiegt einerseits die Lebensqualität der Betroffenen, andererseits werden in vielen Fällen Kosten gesenkt, da zum Beispiel doppelt durchgeführte Untersuchungen vermieden und Krankheiten früher erkannt werden.

Die Rechtsanwälte und Juristen unserer Kanzlei sind in dem vom Gemeinsamen Bundesausschuss unterstützten Projekt mit der Prüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen betraut, da es sich um einen neuen Ansatz handelt, dessen Ziel es ist, fundierte Handlungsempfehlungen für die politisch Verantwortlichen zu formulieren. Umso mehr freut es uns daher, dass das Projekt für den MSD Gesundheitspreis 2021 nominiert ist. Dieser wird jährlich von dem deutschen Pharmakonzern für innovative Ansätze zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung vergeben. Aus 59 Bewerbungen wurden von einer unabhängigen Jury 10 Projekte ausgewählt, darunter auch „RubiN.“

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